32 thoughts on “Die Warheit über spezielle Kaffeevollautomaten !”

  1. Ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich auf Berichte von RTL nur schei***
    Und KaffeeService24 schlägt hier in die selbe Kerbe um damit Eigenwerbung für die wahrscheinlich hauptsächlich von ihnen vertriebenen Vollautomaten zu machen, bzw. für Maschinen, an denen sie am meisten verdienen. Weiss ich zwar nicht, weil ich zu faul war mir die Website anzusehen, liest sich hier aber in den Kommentaren so.
    So, und jetzt mal gaaaaanz langsam. Eine Barista macht hier also „Kaffee-Tests“ in den „DEUTSCHEN“ Cafe’s, in denen sie noch nie einen richtigen Kaffee getrunken hat in ihrer ganzen Laufbahn? Gut, dann arbeitet sie entweder bei einem Italiener oder in einem mit mehreren Sternen ausgezeichneten Feinschmecker-Restaurant (höchstwahrscheinlich dann unter französischer Leitung, wenn das „deutsch“ schon so hervorgehoben wird). Und jetzt gehen wir der ganzen Sache nochmal ein wenig tiefer auf den Grund. Wer von uns erwartet bitte in der kleinen Kneipe ums Eck ein 8-gängiges 5-Sterne-Menü, bei dem die meist unaussprechlichen Speisen in Portionen angeboten werden, dass selbst auf einem Desert-Teller noch ausreichend Platz für einen 2. oder gar 3. Hauptgang übrig wäre? Richtig, erwartet niemand. Genauso wenig erwarte ich in einer dieser kleinen Kneipen auf einen ausgebildeten Somelier zu treffen, der mir in allen Details die Einzelheiten der Weinkarte erklären kann und mir genau den auf mein Essen abgestimmten Wein empfiehlt. Wenn ich so einen Service wünsche, dann muss ich mich eben in einen Gourmet-Tempel begeben oder in ein Restaurant der Spitzenklasse. Dort zahle ich aber auch entsprechend. Und zwar nicht nur für die Qualität der Produkte, sondern auch für die ganzen speziell ausgebildeten Arbeitskräfte. Den gleichen Service kann ich eben nicht erwarten, wenn ich mir einen „Schweinsbraten nach Hausfrauenart“ beim „Jägerwirt“ am Dorfplatz bestelle. Und das selbe gilt für Kaffee und Cafés. Hier sofort mit Begriffen wie „Plörre“ durch die Gegend zu werfen geht am Thema und der Realität vorbei, denn wenn ich einen ausgebildeten Sternekoch in so eine Gaststube sende, dann ist das Resultat auch niederschmetternd. Gleiches gilt für den angebotenen Wein, der wird auch den zu hoch gesteckten Erwartungen von Fachleuten in der Regel nicht gerecht werden. Was ich aber in der Realität auf den Teller bekomme ist  meistens das, was auf der Karte steht – ein „Schweinsbraten nach Hausfrauenart“ und kein Gericht, bei dem der Guide Michelin sofort die Sterne zückt und damit um sich wirft. Was, werte 26-jährige (!!!) Frau Neunmalklug, erwartest du also? Insbesondere von einem Café, das so oder so ums Überleben kämpfen muss, da wir Deutschen leider eben in einer anderen Mentalität und Hektik leben als die Südeuropäer, die sich eben mal auf den Espresso zwischendurch bei einem netten Plausch über das Wetter, die letzten Fussballergebnisse oder die Allerwelts-Gerüchte aus der Nachbarschaft niederlassen. Und auch in diesen Espresso-Bars oder Sport-Cafés in Italien wirst du nicht überall auf ausgebildete Barista stossen, sondern eher auf den ganz normalen Gastronom. Nur wird eben gerade in den südeuropäischen Ländern alles mit einer anderen Gelassenheit genommen und ausserdem wächst man mit der Kunst der Kaffee-Zubereitung quasi auf. Desweiteren, meine herzallerliebste Frau Barista, sind die ganzen genannten Geschmackseigenschaften wie „nussig“, „vanillig“, „schokoladig“ und was weiss ich alles ein Bestandteil der gewählten Kaffeesorte und nur zweitrangig dem Brühvorgang zuzuschreiben. Auch dir, du gepriesene Göttlichkeit der Kaffeezubereitung, wird es nicht gelingen aus minderwertigen Bohnen ein Geschmackserlebnis zu zaubern, bei dem einer anderen Barista nicht nur die Augen feucht werden, sondern auch das Höschen. Hier hat also RTL, der Sender bei dem das „N“ im Namenskürzel für „Niveau“ steht, mal wieder mit einer  bezahlten Akteurin (ob sie überhaupt Barista ist wird man nie erfahren) nur mal wieder Sendezeit gefüllt und die treu-doofen Zuseher, die liebend gern alles glauben ohne es zu hinterfragen mit „schockierenden“ Ergebnissen zugemüllt. Wahrscheinlich wurde sofort im Anschluss an diese Sendung eine neue Folge von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ ausgestrahlt, bei der einer der teilnehmenden „Stars“ sich durch Maden oder Schnabeltier-Hoden fressen durfte um ggf. diese Schwachsinns-Sendung zu gewinnen und mit dem Preisgeld einen Bruchteil seines angehäuften Schuldenberges abzahlen zu können. Schickt doch bitte dort am besten mal einen Alfons Schuhbeck, Johann Lafer oder Heinz Winkler vorbei und lasst ihn vorkosten, auf das Ergebnis wäre ich gespannt, obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass es ähnlich „erschreckend“ ausfällt wie dieser Bericht über den Kaffee, der uns in „DEUTSCHEN“ Cafés so vorgesetzt wird. Zu den Sachen mit den Vollautomaten äussere ich mich noch gesondert….
    Danke für die Aufmerksamkeit^^

  2. So, nun kommen wir mal zu den niederschmetternden „Ergebnissen“ für die Kaffee-Vollautomaten. Auch hier finde ich genügend Ungereimtheiten. Zum einen werden mit „reisserischen“ Aussagen, die aus dem gesamten Kontext gerissen wurden, schon am Anfang des Berichts die Zuschauer in eine Ekelerwartung versetzt. Oder sollte ich lieber sagen, darauf eingestimmt, was sie erwarten wird, wenn sie sich den Bericht ohne grösseres weiteres Nachdenken ansehen? Lieber Herr Endress (ich hoffe auf richtige Schreibweise, dürfte aber ggf. egal sein, denn wer weiss, ob es sie wirklich gibt oder ob sie doch nur ein von RTL bezahlter Laiendarsteller sind, der hier einen vorher einstudierten Text „an den Mann bringt“. Allein schon die Aussage „normalerweise sollten solche Geräte nicht auf dem Markt sein“ widerspricht sich mit dem vorangegangenen Hinweis, dass ihre Hauptbetätigung in der Reparatur von Kaffee-Vollautomaten liegt. Wollen sie sich gerade selbst die Arbeit wegnehmen? Immerhin leben sie doch genau davon, dass es einem Laien kaum möglich ist eine Brühgruppe oder ein Drainage-Ventil zu revidieren. Das sind ja auch die am häufigsten auftretenden „Fehler“ bei all den Maschinen. Aber auch einem ungeübten Laien wird es bei einem Vollautomaten mit problemlos entnehmbarer Brühgruppe nicht so ohne weiteres gelingen die Dichtungen an den Brühkolben wechseln zu können. Insofern seien sie doch froh, dass es all diese schicken Vollautomaten gibt, an denen man selbst kaum etwas reparieren kann, wenn man sich nicht ein klein wenig schlau macht und nach einigen „try and error“ Versuchen irgendwann doch einmal lernt, wie man eine Maschine einschliesslich aller Dichtungen revidiert. Ich habe nun schon einige Brühgruppen der hier so schlecht bewerteten Kaffee-Vollautomaten aus der Schweiz, die mit dem Buchstaben „J“ beginnen, revidiert und muss ganz ehrlich sagen, dass ich IN der eigentlichen Brühgruppe, also in der Brühkammer, die zwischen oberem und unterem Brühkolben sitzt und in der das Kaffeemehl verdichtet wird, nur in seltenen Fällen auf Schimmel gestossen bin. Und wenn doch einmal, dann war das in Maschinen, die nur einmal am Tag für den Frühstückskaffee benutzt worden sind. Ein echter Kaffee-Geniesser wird aber sicherlich mehrere Tassen am Tag beziehen. Ich komme bspw. locker auf meine 10 – 15 Espressi am Tag, umgerechnet also ca. jede Stunde ein Espresso. Wie erwähnt revidiere ich meine Brühgruppen selbst und das geschieht turnusmässig einmal im Jahr und ich kann in meiner Maschine beim besten Willen keinen SICHTBAREN Schimmel finden. Und ich betone hier extra „sichtbar“, da ich nicht ausschliessen möchte, dass sich in meinem Gerät nicht doch Schimmelsporen befinden. Diese wird man aber in jedem Haushalt vorfinden und ich denke, dass sich bedeutend mehr gesundheitsschädliche Keime in jedem Spülschwamm eines ganz gewöhnlichen Haushaltes befinden, als in einem Kaffeeautomaten, der in ständigem Betrieb ist. Nur achtet auf diese Dinge eben niemand und noch niemand hat hier mal „Tests“ bei der lieben Mutti aus dem 3. Stock gemacht, ob dort wirklich jeder einzelne Bereich der Küche ach so sauber und hygienisch ist. Die Spülschwämme, Spültücher, Spülbürsten in jedem x-beliebigen Haushalt werden nach dem Geschirrspülen oder nach der Reinigung irgend eines Gebrauchsgegenstandes schnell unter handwarmem Wasser ausgedrückt und zur Seite gelegt und sind daher ebenfalls ein idealer Nährboden für Keime und Schimmelpilze jeder Art, nur sieht man es eben nicht…. 
    Wo man wirklich Schimmel (und Kalk) finden kann, wenn ein Besitzer nicht mit ein klein wenig Sorgfalt seinen Kaffee-Vollautomaten pflegt, sind das Drainageventil sowie der Tresterbehälter. Es wird also (zumindest bei Jura-Automaten) keineswegs das heisse Wasser durch verschimmeltes Kaffeemehl gedrückt und man trinkt „reine Schimmelsporen“. Denn wie gesagt, die Brühkammern sind bei regelmässigem Kaffeebezug sicherlich sauberer als hier in dem Bericht dargestellt. Schimmel am Drainageventil kann von einem nicht richtig abgeworfenen Trester-Pellet stammen, Schimmel im Tresterbehälter eben weil dieser Behälter nicht oft genug geleert wird, sondern erst dann, wenn die Maschine dazu auffordert. Aber vielleicht meinten sie damit ja auch Maschinen anderer Hersteller mit einer herausnehmbaren Brühgruppe. Es ist eben die Sache des Kaffeetrinkers ein klein wenig pfleglich mit seinem Vollautomaten umzugehen. Wer wirklich nur einmal am Tag seine Tasse Kaffee aus dem Vollautomaten bezieht und dann seinen Tresterbehälter erst nach 2 Wochen leert, weil die Maschine (Jura) dies anhand des Bezügezählers anzeigt, dem empfehle ich wirklich auf Kapselmaschinen umzusteigen. Wo ich zustimmen muss ist der Milchschlauch, dieser muss eben mindestens einmal am Tag gründlich gereinigt werden. Hierzu empfiehlt es sich eben nicht nur Reinigungsflüssigkeit durch das Auto-Cappucinatore System zu jagen, sondern den Schlauch täglich abzunehmen und mit heissem Wasser und einem Pfeifenreiniger zu reinigen. Und mehrmals jährlich den Schlauch zu wechseln, den gibt es ja als Meterware und er lässt sich auf die persönlichen Bedürfnisse zuschneiden. Schimmel im Tresterbehälter lässt sich eben (je nach der persönlichen Nutzung eines Vollautomaten) dadurch vermeiden, dass man sich einen 2. Tresterbehälter zulegt. Dann hat man normalerweise immer einen gereinigten Tresterbehälter zur Hand. Ansonsten schliesse ich mich (zumindest teilweise) den Tipps zur täglichen „Pflege“ der Maschine an, Wassertank täglich nach dem letzten Kaffee-Bezug des Tages entnehmen, entleeren, unter warmem Wasser spülen und abtrocknen lassen. Die Brühgruppe täglich entnehmen und unter warmem Wasser reinigen? Tja, da wird sich jeder Kaffeemaschinen-Techniker freuen, weil er bald wieder Arbeit bekommen wird, wenn er die Brühgruppe wegen defekter Dichtungsringe revidieren muss…. Netter kleiner Trick um das eigene Geschäft ein klein wenig anzukurbeln. Denn bei einer manuellen Reinigung der Brühkammer wird der unbedarfte Laie sicherlich versuchen das für die reibungslose Funktion der Brühkolben dringend nötige Silikon-Fett aus der Brühkammer und von den Kolben/Dichtungen zu entfernen. Es ist ausreichend, wenn man das Drainage-Ventil reinigt. Und auch dieses kann man als ungeübter Laie bei Maschinen, bei denen sich die Brühgruppe nicht entnehmen lässt, ohne dafür das Gerät öffnen zu müssen (ich spreche nur von Jura-Maschinen). Es empfiehlt sich eben, wenn man einmal täglich, am besten abends wenn kein Kaffee mehr bezogen wird, einfach die Trester-Schublade und die Auffangschale entnimmt und mit beherztem Griff  und bewaffnet mit einem mit Essigwasser (Mischung 1:1) getränkten Tuch in die Öffnung greift und das Drainageventil (der eigentliche Wassereinlauf in die Brühkammer) an der Aussenseite abwischt, somit von Kaffeeresten befreit und gleichzeitig durch die Benutzung des Essigwassers eine Schimmelbildung weitgehend ausschliesst, weil Essig eben ein hervoragendes Fungizid ist. Ach ja, und um nochmal auf die Brüheinheit zurückzukommen, die sich ja nicht bei jeder Maschine entnehmen lässt….. Sicherlich sammelt sich im Lauf der Zeit dort eine gewisse Anzahl an altem Kaffeemehl bzw. Kaffee-Öl an, deswegen sollte eben jede Brühgruppe einmal jährlich gewartet und die O-Ringe getauscht werden. Und sicherlich sammelt sich in den Rillen-Dichtungen mehr „Schmutz“ an, als bei glattwandigen, runden Dichtungen. Allerdings wird eben genau durch die Brühkammer das heisse Wasser gepresst und wenn der Boiler der Maschine noch voll funktionstüchtig ist, dann geschieht dies mit einer ausreichend hohen Temperatur um die meisten Schimmelpilze oder Schimmelsporen abzutöten. Insofern – NEIN, die Hersteller der Kaffee-Vollautomaten spielen nicht mit der Gesundheit der Käufer, denn jeder Käufer ist auch ein klein wenig selbst für die Pflege und Reinigung verantwortlich und sollte sich damit eben ein bisschen auseinander setzen. Alles mal wieder Panikmache um Zuschauer vor das Fernsehgerät zu locken und mit Falschinformationen zu füttern. Getreu dem in meinem anderen Kommentar schon erwähnten „Das „N“ in RTL steht für „Niveau“ (und Niveau ist keine Creme in einer blauen Dose^^)“
    PS: Nein, ich bin kein Mitarbeiter von Jura, sondern nur ein stinknormaler Kaffee-Trinker, der dies aber mit Genuss betreibt….

    1. Na, endlich mal ein kompetenter und hoffentlich unparteilicher Beurteiler mit erstaunlich vielen Fachkenntnissen!  Was RTL hier unbewusst verursacht war zwar nicht geplant, zumindest nicht so. Jedoch ist der verursachten „Vorsicht vor billiger Kaffeetechnik“ nichts entgegenzusetzen! Wir von KaffeeService24 sind entschieden gegen solche spielzeugähnlichen Kaffeetechnologien. Zumal der Markt ganz deutlich nach Langlebigkeit, Wertigkeit, Verlässlichkeit, Produkt-Ehrlichkeit sowie nach angemessenen Preisen schreit. Und das ziemlich laut finden wir. Es gab Zeiten, da es den guten Ruf eines Unternehmers kostete, wenn er seine Kundschaft auf so infame Weise betrog wie es heute in Zeiten „der perfekten Vermarktung“ gang und gebe ist. Die Aussage „solche Kaffeemaschinen sollten gar nicht am Markt sein“ teilen wir mit absoluter Überzeugung. Es ist nicht nur das Hygieneproblem in billigen Rillendichtungen, Milchschläuchen oder verschimmeltem Kaffeesatz. Nein es ist auch das Versprechen der sich ganz bewusst versteckenden Hersteller. Wir kennen kaum jemanden, der weiß wer der tatsächliche Hersteller der marktüblichen Kaffeeautomaten ist. Zumal fast alle Modelle vom selben Hersteller stammen. Lediglich das Äußere ist bewusst unterschiedlich gestaltet um einen möglichst breiten Markt zu überschwämmen. Ja, es gibt auch noch 3 oder 4 Unterschiede im Inneren der Geräte und unterschiedliche Herstellerlogos, um zu verschleiern. Produziert werden die Geräte übrigens keinesfalls in der Schweiz, wie sicher jeder Besitzer eines solchen Gerätes gerne glauben möchte. Nein, in Portugal und China werden solche Geräte montiert und dann von der Schweiz aus vertrieben. Nur so ist es möglich sich das sehr gute Image der Schweiz sowie den Steuervorteil zu Nutze zu machen, finden wir. Wie primitiv einfallsreich das fast größte Unternehmen dieser Baureihen ist, merkt man daran, dass es seinen Firmennamen einfach nach dem Gebirge (Jura) im Hintergrund der Lagerhalle benannte. Fahren Sie mal in die Schweiz. Das Erste was Sie linker Hand sehen werden sollte Beweis genug sein. Kommen wir an dieser Stelle mal zu einer Lösung gemäß der Aussage von Tom Hanks, Hauptdarsteller im Film „Forrest Gump“ 1994, der sagte: „Klug ist der der kluges tut“. Wir fanden in nunmehr 10 Jahren tatsächlich, und leider nur einen solch erfahrenen Hersteller, der seit den Siebzigerjahren, selbst und in der Schweiz, hochmoderne Kaffeetechnologien entwickelt, baut und weltweit sehr erfolgreich vermarktet. Erst vor wenigen Jahren wurde die Firma „Schaerer“ genau deshalb von der WMF-AG erworben. Die unter dem Namen „Schaerer“ bekannten Kaffeevollautomaten sind die am weitesten entwickelten Geräte in Bezug auf (Hygiene), (selbstverständlich herausnehmbare Brüheinheit mit runden Silikondichtungen), (sich selbst reinigende Milchschaumtechnologie durch 130° heißen Wasserdampf), (kein Tresterschimmel mehr, durch nachpressen des Tresterpucks (trockener Kaffeesatzkuchen = kein Schimmel mehr!), (echte Edelstahlboiler aus Dtl.), (antibakterielles Material an keimempfindlichen Stellen), (flüsterleise u. hocheffiziente Scheibenmahlwerke), (langlebigste Bosch-Antriebsmotoren), (sehr kluge u. updatefähige Software auf Steuerplatinen, welche mal nicht mit Ende der Garantie versagen! ). Es ist nicht viel nötig um zu erkennen wo die Wahrheit liegt, wenn man sich nicht nach denen umschaut, die am lautesten brüllen, … „ich bin doch nicht blöd“ und ähnliches. Nicht ohne Grund spricht man vom Geheimtipp. Gäbe es einen Solchen denn noch, wenn jeder Ihn kennen würde? Hier ist einer: unter http://www.schaerer.com lernen und dann bei http://www.ks-24.de Angebot anfordern. Es gibt einen Grund dafür, dass bei KaffeeService24 kein Vertriebsteam oder ein Callcenter existiert, warum auch? Das Empfehlungsgeschäft funktioniert ausgezeichnet, wenn mal jemand die Wahrheit sagt. In Diesem Sinne freuen wir uns auf Eure Meinungen und Erfahrungen, wie auch immer sie ausfallen möge.  🙂
      Ihr Team von KaffeeService24          PS:  Ein Schaerer-Kaffeevollautomat wird locker  15 – 20 Jahre alt.

    2. Wo ist denn bei den Jura-Maschinen die Service-Luke, um an die Brühgruppe zu gelangen?
      Wahrscheinlich hat der S. Luthunter noch nie mit einem Kaffee-Vollautomaten gearbeitet, wo man die Brühgruppe selbst heraus nehmen kann, sonst würde er hier nicht so einen völlig mangelhaften Text erzeugen.
      Ich empfehle dir mal – gehe einfach zu einem x-beliebigen Service-Fachbetrieb für Kaffeemaschinen in deiner Nähe und lass dir diese tollen Jura-Maschinen mal von innen zeigen…
      VIEL SPASS!

    3. +Slow Hand, ich denke, ich habe mehr Jura-Maschinen von innen gesehen als du von aussen. Richtig, es gibt keine Service-Luke bei den Jura-KVA. Deswegen ist es eben vorteilhaft, wenn man sich, sollte man sich für eine Jura entscheiden, ein wenig mit der Technik auseinandersetzt und mit der Zeit lernt, wie man so eine Maschine zerlegt und eine Komplettreinigung durchführt OHNE dafür die von Jura angebotenen Service-Pakete in Anspruch nehmen zu müssen.
      Ich kenne auch Maschinen mit herausnehmbarer Brühgruppe. Und soll ich dir was sagen? Recht viel mehr als die Brühgruppe abwischen kannst du als Laie auch nicht machen. Wenn du Kolben, Dichtungen, etc. auswechseln möchtest, dann bleibt dir das herumschrauben auch nicht erspart.
      Im weiteren, erkläre mir dann doch mal, wie du bei den „tollen“ Maschinen mit Service-Luke für die Brühgruppe eine Dichtung an der Wasserpumpe wechselst? Ach richtig, dafür musst du so eine Maschine auch erst zerlegen. Oder sehe ich das falsch? Aus diesem Grund habe ich ja geschrieben, dass ich MEINE PERSÖNLICHEN Maschinen mindestens ein mal jährlich komplett revidiere und dabei selbstverständlich auch ALLE Dichtungen wechsle.
      Sollte sich also deine persönliche Kenntnis über KVA einzig darauf reduzieren, dass du weisst wie man die Service-Luke öffnet, dann wünsche ich dir viel Spass mit deinem Teil, wenn wirklich mal eine Dichtung zu wechseln ist. Nimm deinen KVA untern Arm, geh damit zu einem x-beliebigen Service-Fachbetrieb für Kaffeemaschinen in deiner Nähe und lass dir dort mal zeigen, wie du so etwas vielleicht in Zukunft selbst auf die Reihe bringst… Vielleicht siehst du dabei dann nämlich auch noch das gesamte andere Innenleben deines Kaffeevollautomaten, an das du nämlich durch die Service-Öffnung für die Brühgruppe gar nicht herankommst und wo sich im Laufe der Zeit mächtig Dreck ansammelt.
      In diesem Sinne, guten Rutsch ins Neue Jahr und viel Spass mit einer selbst gewarteten herausnehmbaren Brühgruppe, die vielleicht sogar sauber ist, während der Rest deiner Maschine im Dreck erstickt

    4. S. Luthunter kann ich ihnen nur recht geben. Die einzigen juramodelle die meistens vor Schimmel strotzen sind die der ena Baureihe… Ausserdem tritt das schimmelproblem nur bei schlecht eingestellten Modellen auf! Wenn der trester nicht am Stück (puck) unten reinfällt bleibt viel in der Maschine zurück… Deshalb sagen wir unseren Kunden immer wenn ihre mahlsteine stumpf sind… Ausserdem sollte man die Einstellung des mahlwerks auf fein eingestellt lassen damit die (pucks) möglichst trocken ausgeworfen werden! MfG

  3. Ich arbeite selbst in der Gastronomie mit großen Siebträgermaschinen. Mir ist direkt aufgefallen, dass die tolle Expertin die Lanze für das Milchaufschäumen nicht direkt nach Benutzung gereinigt hat. Dies sollte aber schon automatisch in die Bewegungsabläufe übergegangen sein, da die Milchreste auf der heißen Lanze (da kommt ja heißer Wasserdampf raus) einbrennen und sich so auf Dauer eine ekelhafte Kruste bildet. Nach einem Bericht, in dem derart auf Hygiene eingegangen wird, fällt mir so eine Kleinigkeit besonders negativ auf.

  4. Man hätte der Barista in einigen Fällen (quasi versteckt) einen „anerkannt guten“ Kaffee servieren müssen, um ihre Glaubwürdigkeit auf die Probe zu stellen. Also eine Art Blindtest, der auch ihre eigene Glaubwürdigkeit prüft. Aber das würde sie und ihre zur Schau gestellte Sensibilität mit Sicherheit bloßstellen. Solche Berichte kotzen mich an. Sie sind anscheinend zur Unterhaltung  für die breite Masse gemacht und erinnern an „Grip“ das Automagazin…..Sehr sehr übel.

  5. Ein neuer Bürgi ist geboren! Herr Endress ist sein Name! Er ist also der Meinung, weil die Leute zu faul sind ihre Bedienungsanleitungen zu lesen und ihre Vollautomaten richtig zu bedienen, zu reinigen und zu pflegen sind die Hersteller und die Maschinen schuld? Das hört sich ja fast so an wie zu Zeiten der schlesischen Weberaufstände! Herr Endress, Sie kommen mir vor wie ein moderner Don Quichote oder ein Maschinenstürmer aus alten Zeiten! Dann noch der Her Bilger, der alle zu prüfenden Teile, die ja so verschimmelt sind einfach in einen Behälter wirft und dann noch feststellen will, an welchem Teil sich welche Schimmelsporen sich befunden haben! Dieses Video ist, so scheint es mir mal wieder so ein herrliches Machwerk, nach dem Motto, komm lass uns mal einen neuen Gruselbericht machen, das bringt uns Quoten oder Klicks! Leider dreht sich nun auch bei WW alles um die Klicks und Quoten und nicht mehr um die Wahrheit und gut und objektiv recherchierte Berichte! Schade, wieder ist ein eigentlich gutes Format mit Potential dem Kommerz unterlegen! R.I.P.

  6. Absolut Dumm ! Also ich hab keinen Vollautomaten aber der Beitrag iss fürn Arsch. Dreckige Maschinen, ist das gleiche wie dreckige PCs, man muss eben auch was tun um seine Geräte sauber zu halten, wenngleich auch die Qualität bei allen Geräten heutzutage nicht mehr die wie früher ist ! Ohne Kundendienst iss auch ein Auto irgendwann tot ! Ganz normal.

  7. Zum Thema Technik:

    Die Wahrheit ?? Über die Art und Weise der Berichterstattung sowie der Reputation des „Spezialisten“ möchte ich mich gar nicht erst auslassen – daher direkt zum Inhalt:

    a. mir ist bisher noch kein VA ( Vollautomat ) untergekommen in dem klinische Verhältnisse herrschen. Hier trifft gemahlenes Pulver auf heisses Wasser… Bei allen, mir bekannten Geräten kommt es durch statische Aufladung von Kunststoffteilen, für Bewegungen notwendige Spalte, etc. zu Ablagerungen von feinem Kaffee-Mahlgut. An dieser Stelle fügen wir nun Wasserdampf von: Brühvorgang, Drainage, etc. im Gerät hinzu – und schon dürfte jedem klar sein, dass es niemals sauber zugehen kann !

    b. liebe(r) zukünftiger VA-Besitzer – kaufen Sie bitte Ihr Gerät beim niedergelassenen, authorisierten Fachhandel, dort bekommmen Sie i.d.R. eine ausführlichere Beratung als bei unseren tollen Laufkundschaft-Märkten mit den geizig geilen Preisen.

    c. die häufigste Ursache in Sachen Reinheit steht vor dem Gerät ! …Empörung ! … das hört sich im ersten Moment wirklich bösartig an, in der Summe der ( nicht technischen ) Ursachen jedoch – ist die Aussage richtig. Mehr dazu weiter unten

    d. eine herausnehmbare BE ( Brüheinheit / Brühgruppe ) ist hervorragend, wenn
    – man nicht daran herumspielt ( bewegliche Teile – Positionsveränderung verhindert zum Teil das Wiedereinsetzen )
    – die BE nicht in den Geschirrspüler kommt – es sei denn, Sie möchten jedes Mal danach zerlegen und nachfetten
    – die BE nicht nur mit Wasser abgespült, sondern gereinigt und gewartet wird ( Nachfetten, Dichtungen ern. )
    – man Tipps zu Pflege erhalten hat ( siehe b.)

    e. Milchsysteme – ein Fluch und Segen zugleich… Ersteres zumeinst, wenn der Anwender c. zuzuordnen ist. Lieber Nutzer, bei Milch – in Verbindung mit Wärme – ist immer Vorsicht geboten. Viele VA auf dem Markt unterstützen Sie durch automatische Spülvorgänge, Warnhinweise oder ähnliche Einrichtungen – dies befreit Sie jedoch nicht von Ihrer, höchstpersönlich eigenen Sorgfaltspflicht – dem Reinigen der milchführenden Komponenten ( im besten Fall direkt nach Gebrauch ) Hier sind insbesondere Schläuche und die Milchaufschäumer ( egal ob Dampfdüsen /-Lanzen oder autom. Augschäumer ) zu erwähnen.
    Bei VA mit OneTouch o.ä. hilft kurzfristig oft schon das Spülen mit Wasser, spricht baulich nichts dagegen – empfehle ich alle milchführenden Komponenten sofort zu reinigen und wieder anzubringen. Sofort, da hier oftmals schon klares Wasser genügt.
    Ist die Milch erstmal angetrocknet oder ( in div. farblichen Variationen) bereits „verklumpt“ – muss mechanisch gereingt werden, was z.B. bei den Milchschläuchen ohne die passende Bürsten – zum Teil sehr aufwendig werden kann.

    f. die Brüheinheit der Marke Jura, ist „fest“ verbaut – vollkommen richtig und nach meiner Erfahrung – zurecht. Ich möchte gar nicht großartig darauf eingehen, was der Herr „Experte“ hier an Bauteilen zeigt – daher kurze Stichpunkte:
    – der im Bericht gezeigte „grüne Lippendichtring“ kommt bei Jura ab Werk nicht zum Einsatz – dieser stammt aus dem regen Zubehörhandel ( Ausnahme: die Jura Subito – hier kommt ein ähnlicher Lippendichtring zum Einsatz. Diese ist jedoch 1. kein VA und 2. der Dichtring ist jederzeit zur Reinigung zugänglich)
    – ja, die Brüheinheit wird im Gebrauch „schmutzig ( siehe a.), wird jedoch Wasser- und Kaffeeführende Bereich wird jedoch regelmäßig ( z.B. durch Ein- und/oder Ausschaltspülung, manuelle Spülung, Reinigungsprogramm ) gespült, sodass es bei regelmäßiger / täglicher Nutzung wenn überhaupt, nur zu minimalen „Ablagerungen“ kommt.
    – lassen Sie sich von Ihrem Händler / Servicebetrieb zeigen, wo und in welchem Umfang Sie selbst reinigen können. Dies ist bei den meisten Geräten im Bereich des Pulverschachtes ( für vorgemahlenen Kaffee) und bei entfernter Wasserschale / Tresterschub möglich.

    h. das im Video gezeigte Teil des Mahlwerkes ( der Part mit der sinngem. Aussage: hier bekommen sie den verschimmelten Kaffee direkt aufgebrüht … ) Ich kämpfe gerade mit meiner Fassung…. egal… wusa!
    Das gezeigte Teil ist der obere Part eines Mahlwerkes ( Saeco, Gaggia und weitere, etwas ältere Geräte) mit dem Mahlring ( …wenn ich mich Recht entsinne. Das Gegenstück zum Mahlkegel ) Wenn es hier zu Schimmelbildung kommt / gekommen ist – gilt zu – ääähh – ~99,9% Punkt c. !! Dies kommt nur vor, wenn
    – die Kaffeebohnen bereits vor dem passieren des Mahlwerks mumifiziert waren
    – Wasser anstatt in den Wasserbehälter – in den Bohnenbehälter gekippt wurde ( hier reichen schon wenige Tropfen Wasser um das Mahlwerk zu verstopfen ) Häufig kommt dieses bei Geräten mit direkt nebeneinander liegenden Behältnissen für Kaffee und Wasser vor ( z.B. die Royal- und Magic- Serie von Saeco sowie zum Teil von Jura die Geräte der E- und F-Serie mit seitengleichen Deckeln für Wasser (links am Gerät) und Bohnen (rechts) vor.

    Fazit: Bitte holen Sie sich fachkundigen Rat zur Pflege, und deren Aufwand – aber auch Nutzen, für Sie und Ihre Maschine.
    Und…. schalten Sie Ihren gesunden Menschenverstand ein – denn auch Ihre Wohnung / Haus, ja alles um Sie herum – verdreckt, wenn Sie es nicht pflegen und reinigen – besonders Küchengegenstände.

    Bleiben Sie misstrauisch, aber lassen Sie sich nicht verarschen !

    PS: Meine Jura, Baujahr 1999 hat mittlerweile gut 63000 ( nein, keine 0 zuviel ! ) Bezüge – verarbeitet gut 1kg Kaffee die Woche, von dem der Meiste auf mein Konto geht, und ich lebe noch 😉

    Hinweis: Hierbei handelt es sich um meine Meinung / Erfahrung – kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Perfektion.

  8. dummes gelaber ich reinige meine maschine regelmäßig und habe keinen schimmel oder sonstige probleme auch schmeckt mein kaffee nicht pelzig oder erdig. welche qualifikationen hat die dame denn das sie sagt nirgendwo in deutschland wird guter kaffee gemacht? es gibt sehr wohl gute qualifizierte barista die kaffee perfekt zubereiten…

    1. Ich habe Luzia zufällig mal kennengelernt. Sie hat meiner Meinung nach wirklich recht. Einen guten Cappuccino gibt es fast nirgends. Ich als Hobby Barista habe mehr Ahnung als die meisten „Profis“.

  9. An den Herrn Kaffeemaschinen-Techniker, Daumen hoch (Ironie Ende).
    So ein Quatsch von wegen jeden Tag mehrmals Reinigen.
    Habe meine De´ Longhi ESAM 5500 schon über 3 Jahre im Gebrauch und einmal im Monat reinige ich diese Komplett und kein einziges mal ich betone „KEIN EINZIGES MAL“ sah meine so aus wie in diesem billig dargestellten Video.
    Der Herr Kaffeemaschinen-Techniker sollte lieber Gebrauchtwagen verkaufen vlt. hat er da etwas mehr Ahnung 😀 😀
    So nun an alle, lasst euch nicht von so einem Blödsinn eure Lust & Laune an einem Kaffeevollautomaten verderben.
    Great to Good Old Germany.

    1. ChaKIB El Mohtarim my bro absolut ;-D
      Beste Grüße nach Deutschland und einen guten rutsch und u are welcome here on YOUTUBE . Wir haben hier erst 16:28.
      Der Kaffeetechniker Man feiert bestimmt kein Silvester (bestimmt viele verschimmelte Kaffeemaschinen zu reinigen) 😀 😀 😀

  10. Keine Wartung an jeglicher Maschine erzeugt natürlich solche Rückstände oder sogar Schimmel !!!
    Wenn ich meine Heizung oder das Auto nicht warten lasse und nicht sauber mache, sieht´s doch auch Kacke aus oder ?
    Sehr verdächtige Reißerische „Dokumentation“.
    Wenn ich möchte kann ich mit diesen Experten doch auch Radioaktivität im Kaffee nachweisen

  11. Eine selbsternannte Barista Emanze aus München erklärt allen Caffee’s und Kaffeevollautomaten den Krieg mit der Begründung das alles scheisse schmeckt außer ihr super Barista Kaffee, welchen sie wahrscheinlich durch ihre Unterwäsche filtert… Und was soll dieser Mechaniker Bitteschön, es fehlt nur noch das er eine Calgonpackung in die Kamera hält… Ich werde umgehend meinen 1500 € teueren Siemens EQ9 Vollautomaten dem Müll zuführen und in einen Barista investieren, dieser wird mir dann für eine Gage von 250,- € am Tag einen Espresso zubereiten, die Dame wird sicherlich den Ansprüchen meines Gaumens genügen und meine Geschmackssinne in den Barista Himmel pusten….

  12. Typisch RTL… ich hatte mittlerweile selber in 10 Jahren 3 Kaffee-Vollautomaten und warte einige Modelle selber (Displaytausch, Pumpe tauschen, Dichtringe wechseln). Ich reinige meine Maschine regelmäßig aber nicht täglich (außer die Milcheinheit, die reinige ich täglich). Ich habe an der Brühgruppe noch nie Schimmel gefunden. Hr. Endress hat sich auch gut bezahlen lassen. Na ja, seine Werkstatt (vermutlich Studioaufbau) sagt schon alles.

  13. Komisch,

    ich habe seit fast einem Jahrzehnt das Modell da im Video, wo der Herr die Brühgruppe von der Seite rausbauen muss. Jura E70. Täglich 2-4 Bezüge.

    Ich warte das Gerät selber, sprich einmal jährliche komplett Reinigung und Austauschen der Dichtungen etc.

    Ich hatte bei KEINEM Ausbau der Brühgruppe irgendeinen Schimmel oder sonstiges im Gerät. Die Jura arbeitet sehr sauber. Nicht einmal Kaffeepulver war außerhalb des Mahlwerks zu finden. Davor hatte ich eine Krups. Dort flog im ganzen Gerät feuchtes Kaffeepulver rum, welcher immer komplett verschimmelt war.

    Das gezeigte im Video hat man vielleicht, wenn man das Gerät 1x im Monat benutzt und nach 10 Jahren das erste mal zur Wartung gibt.

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