Akku Stichsäge online kaufen

Professionelle Akku Pendelhubstichsägen – Die beliebtsten Akku-Stichsägen des Jahres!

Kein leidenschaftlicher Heimwerker kommt ohne eine Stichsäge aus. Sie ist sozusagen die „Feinsinnige“ unter den Sägen und gelangt immer dann zum Einsatz, wenn etwas besonders präzise und exakt gearbeitet werden muss. Dabei meistert sie mit Leichtigkeit Material der unterschiedlichsten Art, angefangen von Holz über Kunststoff bis hin zu Blech. Dank ihrer Flexibilität kann sie sowohl gerade Linien als auch kleinste Bögen schnell und absolut passgenau schneiden.

Basiswissen zu Stichsägen

Stichsägen gibt es in zwei grundlegenden Modellen: Sie können mit Strom oder mit Akkus betrieben werden. Beide Varianten haben die gleiche Leistungsstärke, der Unterschied liegt lediglich in der Betriebsdauer: Wollen Sie längere Zeit ohne Unterbrechung mit der Säge arbeiten, ist ein strombetriebenes Modell optimal. Akku-Sägen haben eher kürzere Betriebszeiten, bieten Ihnen dafür jedoch viel Bewegungsfreiheit.

Das Gerät an sich ist jedoch nur die halbe Miete – ohne das richtige Sägeblatt geht gar nichts. Die Sägeblätter sind nämlich mit ihrer Härte und Art der Zähne speziell auf bestimmte Werkstoffe wie Holz oder Metall ausgerichtet. Nehmen Sie das falsche Blatt, bleibt nicht nur das gewünschte Ergebnis aus, sondern Sie können das verwendete Sägeblatt auch komplett ruinieren.

Viele Modelle haben einen sogenannten Pendelhub. Das bedeutet, dass das Sägeblatt nicht nur vertikal geführt wird, sondern auch horizontal. Dadurch erhöht sich die Sägeleistung, jedoch lässt die Genauigkeit nach.

Akku-Stichsägen im Test

Akkus und Akku-Werkzeuge werden immer stärker und ausdauernder, so dass mitlerweile selbst sehr leistungshungrige Werkzeuge wie Sägen mit Akkus angeboten werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Akku-Stichsägen sind komfortabler, flexibler und kommen ohne ein störendes Kabel aus. Kauft man Geräte aus einem Ökosystem aus dem man bereits Akkus hat, spart man sich das Geld für diese und die Kosten unterscherdein sich kaum mehr von den kabelgebundenen Stichsägen.Aber noch nicht jeder traut den Akkus, viele denken noch an die alten Ni-Cd-Akkus zurück. Dass sich seit der Einfürhung der Lithium-Ionen Technologie jedoch einiges getan hat, zeigen die kabellosen Kandidaten aus unserem großen Stichsägen-Test. Welche Sägen für eure Anwendungszwecke genug Leistung haben und welche in unseren zahlreichen Praxis-Test-Szenarien am besten abgeschnitten haben, erfahrt ihr auf dieser Seite. Alternativ könnt ihr weiter unter auf der Seite mehr über Akku-Stichsägen erfahren oder auch alle Stichsägen anzeigen (Kabel und Akku).

Ratgeber zu Akku-Stichsägen

Neben unseren schon recht ausfürhlichen Test-Berichten möchten wir euch an dieser Stelle auch ein paar allgemeinere Tipps zur Wahl der richtigen Akkusäge geben. Wie bei jedem Werkzeugkauf solltet ihr euch im klaren darüber sein, wofür die Säge hauptsächliche einsetzen wollt.

Soll es überhaupt eine Akku-Säge sein?

Akku-Stichsägen sind in der Regel teurer als vergleichbare kabelgebundene Sägen. Hat man bereits Akkus von einem anderen Gerät mit dem selben Akkus, z. B. vom Akkuschrauber, dann verringert sich der Kaufpreis zwar enorm, aber dennoch kann eine gleichwertige (!) Akku-Säge manchmal teurer sein als eine kabelgebundene. In unseren Tests haben wir den Komfortzuwachs einer kabellosen Säge als sehr stark empfunden. Wir würden daher – wenn es sonst keine Unterschiede gibt – die kabellose Stichsäge bevorzugen. Aber vielleicht benutzt ihr die Säge auch immer nur am selben Ort, an dem ihr genug Steckdosen habt und möchtet etwas Geld sparen. Dann kann sich der Kauf einer kabelgebundenen Variante lohnen. Auch wenn ihr sonst noch keine Akku-Geräte habt und auch nicht plant welche anzuschaffen, macht eine Akku-Stichsäge nur wenig Sinn, da (große) Akkus und Lader nicht ganz billig sind.

Sobald ihr dagegen variable Einsatzorte habt und euch nicht um Kabel und Steckdosen kümmern wollt, ist die Akku-Säge wohl die bessere Wahl.

Welche Leistungsklasse soll es sein? 10,8V, 14,4V oder 18V?

Prinzipiell gilt auch hier wieder als erste Frage: Welche Akkus sind bereits vorhanden? Die zweite Frage ist: Was soll gesägt werden? Während wir bei Akkuschraubern kaum Unterschiede in den verschiedenen Leistungsklassen (10,8V vs. 18V) feststellen konnten, fielen die Unterschiede bei den Akku-Stichsägen sehr viel deutlicher aus. Wer regelmäßig mit Hartholz oder dickem Weichholz (mehr als 30-40mm Dicke) arbeitet, sollte unebdingt zu einer sehr leistungsstarken Stichsäge (in der Regel 18V) greifen. Wer dagegen eher filigranere Arbeiten erledigt kann auch mit weniger Leistung auskommen.

10,8V-Geräte werden oft als Set angeboten, so kann man z. B. Akkuschrauber und Stichsäge zusammen kaufen und dabei Geld sparen. In den höheren Leistungsklassen gibt es solche Sets zwar auch, diese sind dann aber oft deutlich teurer. Die Frage nach dem richtigen Akku-System ist also letzendlich auch immer eine Frage des Geldbeutels bzw. der Zahlungsbereitschaft.

Eine weitere Frage ist, wie lange ein Akku halten soll. Ein 18V-2,0Ah-Akku speichert annährend doppelt so viel (36Wh) Energie wie ein 2,0Ah-Akku mit nur 10,8V (21,Wh). Außerdem erlauben die 18V-Akkus, auf Grund ihrer größeren Bauformen auch größere Kapazitäten. Wer also sehr lange ohne nachladen auskommen muss oder will, sollte allein schon deshalb zur 18V-Klasse greifen, weil ein 5,0Ah-Akku mit seinen insgesamt 90Wh wohl jedem 10,8V-Akku überlegen ist.

Akku Stichsägen – Schnurlose Helfer

Wer Freude am Heimwerken hat, kleine und größere Projekte gerne ohne professionelle Hilfe eigenständig umsetzt und so nicht zuletzt stetig steigende Handwerkerkosten einsparen möchte, profitiert vom wachsenden Angebot an innovativen Elektrowerkzeugen. Holzarbeiten gehören zu den beliebtesten do-it-yourself-Arbeiten und die Stichsäge zu den verbreitetsten elektrischen Helfern.

Wie bei den meisten Elektrowerkzeugen liegen auch bei Stichsägen Geräte mit Akku im Trend. Akku-Stichsägen zeichnen sich durch einige Vorteile gegenüber konventionellen Stichsägen mit Netzstrom aus, bergen jedoch auch einige Nachteile diesen gegenüber. Ein Überblick über die Technik, grundlegende Merkmale und Eigenschaften sowie Hersteller soll klären, für wen eine Akku-Stichsäge die richtige Wahl ist.

Technik und Funktionsprinzip

In ihrer grundlegenden Funktionsweise unterscheiden sich Akku-Stichsägen nicht von solchen mit Netzstrombetrieb. Auch hier wird der Drehmoment eines Elektromotors in die vertikale Bewegung eines, je nach Verwendungszweck unterschiedlich gezahnten, Sägeblattes umgewandelt. Damit ist es möglich, verschiedene Materialien wie Holz, Kunststoff und Metall, bis zu einer durchschnittlichen Stärke von 150 mm Holz, 20 mm Aluminium und 10 mm Stahl, in geraden Linien sowie in Kurven und freien Formen zu schneiden.

Die Vielzahl an Ausstattungsmerkmalen bei Akku-Stichsägen entsprechen denen bei konventionellen Stichsägen. Auch hier finden sich die unterschiedlichen Bauformen der Stichsäge mit Bügelgriff sowie der stabförmigen Stichsäge und auch Pendelhubstichsägen.

Der Antrieb macht den Unterschied

Während netzstrombetriebene Stichsägen über ein Kabel mit dem notwendigen Strom versorgt werden, gewährleisten bei Akku-Stichsägen namensgebende Akkumulatoren die Stromversorgung. Verwendung finden hier, wie bei den meisten modernen Akku-Werkzeugen, Lithium-Ionen-Akkus, die sich durch besondere Leistungsfähigkeit, kurze Ladezeiten und verschleißarme, lange Lebensdauer, bei geringer Selbstentladung auszeichnen.

Die stetig weiterentwickelte Akku-Technologie bietet, in der Verbindung mit Elektrowerkzeugen wie der Stichsäge, Vorteile gegenüber dem Netzstrom:

  • Akku-Stichsägen können auch ohne vorhandenes Stromnetz genutzt werden
  • Ein oft hinderliches Verlängerungskabel ist nicht notwendig
  • Arbeiten sind auch an schwer zugänglichen Stellen leichter durchzuführen
  • Ohne ein Kabel sinkt die Unfall- und damit die Verletzungsgefahr

Dennoch gibt es einige Aspekte, in denen Akku-Stichsägen im direkten Vergleich unterliegen:

  • Die maximale Arbeitsdauer mit einer Akku-Ladung ist begrenzt
  • Arbeiten ist nur dann möglich, wenn der Akku auch geladen ist
  • Im Vergleich sind Akku-Stichsägen meist etwas schwerer als Netzstrom-Modelle
  • Auch moderne Akkus haben eine begrenzte Lebensdauer
  • Die Anschaffungskosten sind meist höher als die eines ähnlichen Modells mit Netzstromanschluss

Technologie und Fortschritt

Die genannten Nachteile einer Akku-Stichsäge unterliegen sehr stark der stetigen Überarbeitung der Akku-Technologie. Moderne Akkus sind heute bereits entschieden leichter, gleichbleibend leistungsfähiger, langlebiger und aufgrund der gestiegenen Nachfrage günstiger, als noch vor wenigen Jahren, so dass Leistungsunterschiede in Zukunft kaum mehr einen Unterschied zwischen Akku- und Netzstrombetrieb darstellen werden.

Auch die notwendigen Ladezeiten wurden in den letzten Jahren, nicht zuletzt durch den Einsatz von Schnellladegeräten und hochstromfähigen Akkus deutlich reduziert. Handelsübliche Akku-Stichsägen sind mit Lithium-Ionen-Akkus in den Varianten 10.8 V, 14.4 V oder 18 Volt ausgestattet und verfügen über eine Kapazität von üblicherweise 1.5 Ah bis 4 Ah.

Aus der Kombination dieser Werte ergibt sich sowohl die Maximalleistung als auch die maximale Arbeitsdauer einer Akku-Stichsäge sowie die notwendige Ladezeit, die bei modernen Geräten oft unter einer Stunde liegt, bei preiswerten Modellen jedoch drei bis fünf Stunden betragen kann.

Kaufentscheidung

Ob ein Akku-Modell die richtige Wahl ist, hängt von den individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen ab:

  • Wie oft wird die Stichsäge eingesetzt?
  • Wie lang ist die durchschnittliche Einsatzdauer?
  • Wo und unter welchen Voraussetzungen soll die Stichsäge eingesetzt werden?
  • Wie viel darf eine Neuanschaffung kosten?

Wer nur selten und sehr spontan und ausschließlich an Orten mit einer leicht zugänglichen Stromversorgung arbeiten will, kann auf ein günstiges Netzstrom-Modell zurückgreifen und wird in der Regel nichts vermissen. Wer aber seine Arbeit gut planen kann, auch an Orten ohne ausreichende Stromversorgung arbeiten will und die komfortable und sichere Arbeit eines kabellosen Modells bevorzugt, trifft mit einer Akku-Stichsäge die richtige Wahl.

Hersteller und Preise

Die Entscheidung für einen Hersteller und ein bestimmtes Modell ist vor allen Dingen davon abhängig, wie viel man bereit ist, in eine Anschaffung zu investieren. Wer nach einem Modell unter 50 Euro sucht und sich für einen der zahlreichen noname-Hersteller entscheidet oder sogar aus dem saisonalen Angebot bekannter Discounter wählt, muss zwar in grundlegender Funktion und Sicherheit nicht unbedingt Abstriche machen, darf aber in Qualität, Verarbeitung und Gesamtausstattung nicht die gleichen Ansprüche stellen, die ein Gerät eines Markenherstellers für mehr als 300 Euro bedient. Dazwischen finden sich jedoch zahlreiche Modelle etablierter Hersteller, die für den Heimwerker auch langfristig alles bieten, was ein Qualitätsprodukt leisten muss.

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