Tauchpumpe vs Saugschlauch

Tauchpumpen Info

Tauchpumpen – Starke Pumpen für das Absaugen von Flüssigkeiten

Das Wasser muss einem nicht bis zum Halse stehen – Tauchpumpen (auch Söffelpumpen genannt) beginnen…

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46 Comments

  • lukas Kefer sagt:

    Sehr interessant ich bin auch in einer Jugend Feuerwehr

  • bdm3ba sagt:

    Würde es mit der Chiemsee Pumpe auch funktionieren? Hat ja eigentlich mehr Förderleistung wie eine tp 4

    • Rene Müller sagt:

      Über denn Tank fahren wäre doch auch eine Lösung? Da kann man schön Puffern und sieht immer mit eine Tendenz. Das macht es leichter damit zu arbeiten .

    • DJSanTec sagt:

      Theoretisch eine Möglichkeit, allerdings holst du dir damit alle möglichen Sedimente und Verschmutzungen in den Fahrzeugtank (das von der TP angesaugte Wasser hat ja in der Regel keine Trinkwasserqualität sondern ist aus irgendeinem offenen Gewässer)

    • Rene Müller sagt:

      DJSanTec ich habe vor ca. 2 Wochen mal bei uns in den Tank geschaut (500l Tsf-w) wir haben immer Wasser aus allen möglichen Quellen genommen und der Tank war jetzt nicht schmutzig von innen .

    • Jonas Müther sagt:

      Rene Müller naja trotzdem ist es nicht die feine Art „dreckiges“ Wasser durch den Tank zu jagen… irgendwann ist der Tank dann so verschmutzt das man sich auch die Pumpe damit kaputt machen kann.. wie gesagt das ist alles ein kann und kein muss…

    • Lars-Holger Willing sagt:

      Jonas Müther die ChiemseePumpe an eine Schwimmweste oder Fender montieren dann schwimmt die Pumpe relativ weit oben und saugt auch relativ sauberes Wasser an!

  • BorgWarnerFan sagt:

    Tauchpumpen in kombination mit nem offenen becken könnte auch eine P Geo von über 7 meter ausgleichen
    aber nur in reihe geschaltet ansonnsten ist das problem halt das die TP 4/1 nur mit einem bar drückt
    aber ist ein interressantes thema
    in der praxis fürchte ich eher ist es zu aufwändig
    alternative wären mehrere Wasserstrahl pumpen oder halt turbo pumpen
    MfG Sascha

  • Tobias Petrovsky sagt:

    Das Video war sehr interessant, mich würde es mal interessieren wen man den Versuch mal draußen in der Natur macht das man auch sehen kann wie weit komme ich mit Strahlrohr etz.

  • Mr Maeks sagt:

    Sehr Interessant auf was ein Maschinst alles achten muß. Hast ein Like von mir. Kannst ruhig mehr solche Versuche zeigen.

  • Uwe Wöllenstein sagt:

    Die Sache mit der TP ist eine alternative wenn die Entlüftungseinrichtung nicht funktoniert. Da zählt das gleiche wie bei allen Defekten, dem Einheitsführer melden und sagen das Mal bis zum Ersatz jedoch mit einer TP fördern kann (mit x L in / min, besser als nix. Der EInheitsführer müss eine Taktik anpassen ) das Problem bei der Chiemseepumpe ist, das diese komplett mit Wasser voll sein muss, was diese leider beim Reinwerfen nicht immer wird.
    Die Durchflussmengen entsprechen den Garantiepunkten 1 und 2 von einer Pumpe

    • Scotty ́s Maschinisten Channel sagt:

      Du bringst mich da auf eine gute Idee für ein Video… Was machen wenn die Entlüftungseinrichtung ausgefallen ist.. Drei Varianten fallen mir da jetzt spontan ein.

    • bremmerr86 sagt:

      Ich würde wenn ich ein wasserführendes Fahrzeug habe das Wasser aus dem Tank einfach in den saugschlauch zum entlüften laufen lassen. Geht prima und ist die schnellste Variante.

    • BorgWarnerFan sagt:

      wenn möglich pumpe über tank füllen das geht bei unserem LF 20 gut

    • Lars-Holger Willing sagt:

      Eine Chiemseepumpe keine schlechte Idee!
      Wir beim Thw spannen einfach einen Einweghandschuh vor dem Einsaugkrümmer ( das Rohrformteil was man auch für den Schlürfbetrieb benutzt) und füllt die Pumpe dann von oben mit Wasser und fertig ist das Einwegrückschlagventil.
      Die Reste des Einweghandschuhs hat zu meist keine Probleme bei der nachfolgenden Feuerwehrpumpe gemacht(Microplastik ) !

  • baggermaster sagt:

    warum geht man nicht in den tankfüllstutzen? dann brauchte man keinen eingangsdruck, sondern muss nur darauf achten den tank nicht leer zu fahren

    • Scotty ́s Maschinisten Channel sagt:

      Hallo… Ja geht auch… Man muß nur drauf achten das das Sieb am Füllstutzen nicht verstopft… Gerade am offenen Gewässer kann das schnell passieren da die Siebe bei manchen Herstellern sehr engmaschig sind… MKG Scotty

    • baggermaster sagt:

      am offenen gewässer versaut man sich natürlich auch den tank. also wäre es ja nur sinnvoll, wenn man eine wesentlich höhere durchflussmenge erreichen kann, oder eben mit höherem druck fördern muss. Wäre interessant zu wissen ob und wie viel das bringt …

    • Scotty ́s Maschinisten Channel sagt:

      Vom Gefühl her würde ich sagen es ist etwas weniger Wasser was man fördern kann… Aber das kommt auch stark auf dem Hersteller und dem Sieb im Tankfüllstutzen an… Da gibt es große Unterschiede.

  • mawawe123 sagt:

    Bei uns wird das so gehandhabt, dass wir zwei TP benutzen um einen Faltbehälter zu speisen. Mit der Pumpe wird dann mit einem oder zwei Saugschläuchen gesaugt. Hat zwei entscheidende Vorteile:
    Die Gefahr der Kavitation ist quasi null.
    Außerdem hat man eine Reserve und kann frühzeitig reagieren wenn man merkt, dass sich der Pegel im Behälter senkt.

    • blabla sagt:

      Machen wir auch so bzw haben wir so letztens in der Übung gemacht. Haben von einem Deich aus einem Bach (5 meter tiefer( angesaugt und mit der schwächeren Fahrzeugpumpe (LF 10/10) aufgrund des Pufferbehälters (300Liter) gespeißt von zwei TP 4 stets mit 8 sogar 10 Bar fahren könnnen während beim anderen LF (16/12) bei 5 Bar die Wassersäule abgerissen ist. Finde mit Puffer ist ne super variante braucht aber ziemlich an Zeit zum Aufbau.

  • CmdrCrank sagt:

    Sehr gut erklärt, empfehle das Video als “Sekundärliteratur” für Standortausbildung meiner FF

    Meinungen dazu:

    1) Funktionieren tut es, gerade bei alleinstehenden landwirtschaftlichen Anwesen mit “schmaler” Wasserversorgungsmöglichkeit vor Ort kann man damit eventuell vorhandene Brunnen oder Behälter nutzen, wenn man kleine Flächenbrände oder ähnliches hat und eine lange Wegestrecke / Pendelverkehr die Option wären.

    2) Es funktioniert, hat jedoch seine Grenzen (Rotz in der Pumpe, Pumpenhöhe, Schlauchlänge des B) , ist fehleranfälliger (man muss die Stromversorgung, Steckverbindungen, Kabel im Blick haben) und erreicht wie im Video gezeigt schnell das Limit.

    3) Manchmal muss man einfach Option A, B und auch C (was Tauchpumpen wären) parat haben um sich und anderen zu helfen. Die Option C kann dann nie ideal sein, aber es kann vllt ein paar Minuten überbrücken bis Tanklöschfahrzeug oder Leitung steht.

    • Scotty ́s Maschinisten Channel sagt:

      Hallo … freut nich das es dir gefällt … danke für deine ausführliche Erklärung .. das hilft .. MKG Scotty

  • Lars-Holger Willing sagt:

    Hallo ,der freundliche THW-Mann würde von den Saugpumpen mit C-oder B-Schlauch in einen Faltbehälter pumpen . Von da kann der Maschinist der Feuerwehr mit Saugschläuchen abpumpen!
    Der Vorteil ist der Maschinist kann genau sehen wie viel Wasser kommt(wenn der Faltbehälter neben der Pumpe steht) und könnte auch kurzfristig reagieren ohne ständig am Schlauch zu fühlen!
    Außer dem kann man viele Schläuche von Saugpumpen in den Faltbehälter tun aber baut Euch ein Gestell um die Schlauchenden zu befestigen (mancher Rand von Faltbehälter hält das Gewicht nicht aus) wir stellen einfach einen Sackkarren in den Behälter ,unten mit 2Sandsäcken gesichert!

    • Scotty ́s Maschinisten Channel sagt:

      Hallo Lars … Ja ist auch ne super Variante vom freundlichen THW-Mann 🙂 … die Variante wäre mir auch lieber nur hat man selten den offenen Behälter dabei 😉 mfg Scotty

  • 112Kobold8363 sagt:

    Ich finde die Wasserentnahme mit TP eine sinnvolle Alternative wenn es am Anfang des Einsatzes wenig Personal gibt.. Durch die TP hat man deutlich weniger Personaleinsatz wie beim Saugleitung kuppeln

  • Pacifica1123 sagt:

    Hallo, ich bin noch recht neu bei der FFW (noch vor der Truppmannausbildung) und habe eine Verständnisfrage: In dem Video geht ja unter anderem nur ein B Schlauch zur FPN. Und dann ein B Schlauch wieder von der Pumpe weg. Ich habe also den gleichen Durchmesser des Wasser-zuführendes Schlauches, sowie des Wasser-abführenden Schlauches. Wie funktioniert das dann, dass man mit nur einem Bar in die Pumpe reingeht und mit sechs Bar wieder rausgeht? Klar, die FPN erzeugt die 6 Bar, das habe ich verstanden, aber würde das nicht bedeuten, dass eine B Schlauch Wasserzuführung mit 1 Bar zu wenig ist? Nach meinem Verständnis wird mit mehr Druck dann ja auch mehr Wasser / Minute ausgegeben, d.h. ich fördere mehr Wasser aus der Pumpe raus, als ich über die Tauchpumpe mit 1 Bar zugeführt kriege. Dass das offensichtlich nicht so ist, sieht man ja im Video. Wo habe ich also den Denkfehler? Wäre es ein C Schlauch oder ein anderer, kleinerer Schlauch, würde es für mich wieder Sinn machen (kleinerer Durchmesser). Die Antwort ist vermutlich ganz einfach, aber ich stehe gerade – das Wortspiel sei erlaubt – auf dem Schlauch 🙂

    • Scotty ́s Maschinisten Channel sagt:

      Hallo … hatte früher auch oft gedacht wie du 😉 … das Thema Druck und Wassermenge ist echt sehr kompliziert … viel Wasser und Druck ist immer schwer zu erreichen … wenn ich einen hohen druck habe habe ich nicht gleich viel Wasser … denke dich da nicht so Tief rein 😉
      MKG Scotty

    • BorgWarnerFan sagt:

      Du hast keinen denkfehler alles gut der Ansatz ist nur nicht ganz richtig die TP sind pumpen die eigentlich nur volumen fördern ( 400 L/min ) der FPN ist das ” egal ” da sie dafür gemacht ist druckaufzubauen ( druckerhöhung ) in bar es muss nur genug wasser nachkommen damit sich der druckschlauch nicht zusammen zieht
      ja das eine bar von der TP ist nur dafür da um das wasser wegzuleiten
      stelle dir einfach vor das es ein gemisch giebt im schlauch das ist einmal das wasser volumen in L / min das andere der druck in bar
      daraus kann man sich pi mal daumen herleiten mit der verhältnissmäßigkeit
      MfG Sascha

    • Pacifica1123 sagt:

      Danke Sascha für deine Antwort 🙂

  • Rainer Zufall sagt:

    Was hälst du von dem Aufbau Hersteller BAI. Wir haben ein LF 10/6 von denen bei der FF und wir haben keine Probleme. Bei unser BF in der Stadt haben wir ein TLF 4000 von den. Das macht nur Probleme. Magst du BAI? Wenn ja, warum. Wenn nein, warum.

    • Rainer Zufall sagt:

      Scotty ́s Maschinisten Channel Ist auf Jeden Fall lohnenswert sich mal mit dem Thema zu beschäftigen, weil es ähnliche Qualität wie Ziegler oder Schlingmann ist und auch Teilweise innovativ und Mal was anderes ist.

    • Tatus 175 sagt:

      Wir haben ein LF 20/16 von 2010 und bis jetzt viele Probleme gehabt….

    • Rainer Zufall sagt:

      Also unsere alten Ziegler Fahrzeuge halten und halten, Mal gucken, wie lange es dauert, bis bei dem Bai Bai (Bye Bye) Auto, weil Fahrzeuge von Bai oft in der Werkstatt sind, etwas kaputt geht.

  • Sebastian Porthun sagt:

    Moin, eine Frage ganz ab von diesem Thema. – Wie kommt es zu Druckverlusten von ca. 3,1 bar in einem 30m C-42 Schlauchpaket?

    • Scotty ́s Maschinisten Channel sagt:

      Hallo Sebastian… 3,1bar kommt mir schon sehr hoch vor… Hast du das gemessen und wie kommst du auf den Wert? MKG Scotty

    • jahest sagt:

      Wenn man annimmt, dass die 3,1 bar nur durch Reibung verloren gehen, entpricht das (nach der Druckverlusttabelle der niedersächsischen Maschinisten-Lehrunterlage) einem Durchfluss von etwa 450 l/min. Der Wert wird für gerade ausgelegte Schläuche gelten, ich denke durch die Schleifen wird der Druckverlust im Schlauchpaket größer sein. “Große” C-Hohlstrahlrohre mit einstellbarem Durchfluss bieten ja eine 400 l/min Einstellung, kann also hinkommen. Wird denn ein Durchfluss genannt?

    • Sebastian Porthun sagt:

      jahest ja, bzw. Ist das Standard Strahlrohr das Leader Hamburg Force mit bis zu 400l

  • Obihamster sagt:

    Ich bin seit über 10 Jahren aus der Feuerwehr raus, aber schaue die Videos trotzdem sehr gerne. Vor allem weil hier noch die Technik dahinter mit gezeigt und erklärt wird. Alles was sich dreht oder bewegt oder wo Räder dran sind finde ich immer noch hoch interessant, danke das man so auch mal in Pumpen, Lkws, etc. reinschauen darf wo einem normal sterblichen der Einblick verwehrt bleibt. Bitte weiter so 🙂

  • Markus Michels sagt:

    Diese Vorgehensweise wurde jahrelang von der BF Stuttgart praktiziert die auf ihren LF24 leistungsstarke Tauchpumpen im Trittbrettkasten mitgeführt hat um z.v. von einer Neckarbrücke über eine größere Höhe Wasser entnehmen zu können.

  • Kai Deters sagt:

    Was würden eigendlich für Tauchpumpen eingesetzt mit förderleistung und max drück.

  • hausaffe sagt:

    Irgendwo hab ich mal ein bericht aus Skandinavien oder den Niederlanden gesehen, die hatten leistungsstarke hydraulisch angetriebene Tauchpumpe an einem kleinen Arm. Der dann einfach über eine Gracht etc. geschwenkt wurde und dann relativ schnell von 1! Person eine Wasserentnahme aus offenem Gewässer aufgebaut werden konnte.

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